Meine Freiheit, die ich meine

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Freiheit

Da bin ich also. Alleine mit meiner Freiheit, über die Freiheit zu schreiben. Seit ein paar Tagen liegt mir diese Aufgabe vor, weil ich die Freiheit hatte, sie zu meiner Aufgabe zu machen: Die Teilnahme an der „Blogparade Freiheit“ von Astrid Christofori aka @A_Christofori. Vor ein paar Tagen nämlich stolperte ich über einen Tweet von ihr zu dieser Blogparade. Herrlich, dieses Twitter.

Aber ich schweife ab. Ich sollte mich darauf konzentrieren, etwas über Freiheit zu schreiben. Freiheit, das ist doch ganz einfach. Apropos einfach: Sehr einfach und heutzutage immer wieder gerne genommen wird eine Google-Suche. Vor ein paar Tagen fand Google auf der Suche nach „Freiheit“ noch „Ungefähr 45.900.000 Ergebnisse„. Heute sind es nur noch „Ungefähr 44.400.000 Ergebnisse„. Nimmt die Freiheit auf der Welt ab?

Einerseits nehmen Gewalt und Druck in der Welt gefühlt immer weiter zu, so dass sich immer weniger Menschen frei fühlen und sich frei bewegen können. Andererseits nehmen sich immer mehr Menschen die Freiheit, psychische und physische Gewalt ausüben zu können. Stunde für Stunde, Tag für Tag wird das Overton-Fenster ein Stückchen weiter verschoben und geöffnet.

Freiheit (lateinisch libertas) wird in der Regel als die Möglichkeit verstanden, ohne Zwang zwischen unterschiedlichen Möglichkeiten auswählen und entscheiden zu können.

(Seite „Freiheit“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. August 2018, 15:55 UTC. (Abgerufen: 12. August 2018, 10:17 UTC))

Menschen wählen nicht nur aus und entscheiden nicht nur, sie handeln und setzen ihre Entscheidungen um. Gefühlt entscheiden sich immer mehr Menschen dafür, etwas auszuwählen, zu entscheiden und umzusetzen, ohne dass sie einen Zwang verspüren, dies nicht zu tun. Oder etwas anderes zu tun. Doch in diesem Augenblick üben sie selbst oft Zwang aus – auf andere. Geistig oder körperlich wird die eigene Freiheit gegenüber anderen ausgeübt. Alles, was zählt, ist die eigene Freiheit.

Ich wuchs auf in einer Welt mit Karl May und dem Perryversum (auch wenn es damals noch nicht so hieß). Ich stürzte mich auf alles, was irgendwie „Science Fiction“ war. Ich verschlang Buch um Buch, Heft um Heft. Letztendlich ging es immer um Gut und Böse. Gut bedeutete Freiheit, Böse bedeutete Einschränkung, Zwang und Unfreiheit. Doch irgendwann merkte ich, dass es nicht nur Gut und Böse sowie Weiß und Schwarz gibt. Es gibt wirkliches Böses, und vermeintliches Böses. Es gibt Grautöne. Manchmal haben Menschen, Aliens und Roboter gute Gründe, warum sie etwas vermeintlich Böses tun. Die Freiheit von Anderen wird eingeschränkt, weil die eigene Freiheit oder sogar die eigene Existenz bedroht ist.

Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt

(Google-Suche)

Böses wird daraus, wenn die eigene Freiheit höher bewertet wird als die Freiheit des Anderen. Wenn die Freiheit des anderen wertlos ist. Gutes kann entstehen, wenn der Einzelne und der Andere ihre Freiheiten aushandeln. Das erfordert, sich in die Situation und in die Gefühle des jeweils anderen zu versetzen, und den anderen zu respektieren.

Der Respekt fehlt schnell, wenn der Andere einer anderen Klasse zugeordnet wird. Einer Klasse, der er oder sie oder es aufgrund seines Aussehens, seinen körperlichen Fähigkeiten oder Unfähigkeiten, seiner Herkunft, seiner Abstammung oder seiner Anschauung zugeordnet wird. Oder weil der Andere eben der Andere ist.

Ich bin aufgewachsen und sozialisiert mit genau der Anschauung, dass so etwas nicht geschehen darf, weil der Andere dann in seiner Freiheit, seiner Unversehrtheit oder gar seiner Existenz eingeschränkt oder beraubt wird.

Jeder Andere ist wertvoll und verdient Respekt (solange er ihn nicht verspielt).

Das entspricht meiner ganz persönlichen Moral. Moral entsteht aus Übung, Einübung und Veränderung in Gemeinschaften und Gesellschaften. Deswegen hat sich die Bedeutung von „Freiheit“ über die Zeit verändert. Ich bin sozusagen meine eigene Gesellschaft, die Teil von vielen anderen Gesellschaften ist. Ich will Teil von Gesellschaften sein, die meine Moral, meine Kultur, teilen. Gleichzeitig sind nicht alle Gesellschaften gleich, und sie verändern sich. Sie üben Einfluss auf mich aus, und ich über Einfluss auf sie aus. Gesellschaften haben ihren moralischen Code. Demokratische Gesellschaften haben ihren moralischen Code. Auch Diktaturen haben ihren moralischen Code.

Doch ich lebe glücklicherweise in einer Gesellschaft, in der die Würde jedes Einzelnen für jeden Anderen und für die Gesellschaft unantastbar ist. Unsere Gesellschaft als Demokratie hat dies in ihrem moralischen Code schriftlich festgehalten. Diktaturen halten selten ihren moralischen Code schriftlich fest (falls doch, dann weicht dieser von dem tatsächlichen Code ab). Doch wir haben unseren moralischen Code festgehalten. Nicht ganz frei, sondern mit einer gehörigen Portion Zwang und Geschichte, doch wir haben es getan.

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Dies gibt jedem Menschen in unserer Gesellschaft Würde und Freiheit (und sollte es in der Praxis auch tun). Jeder von uns ist frei, solange er nicht die Freiheit und Unversehrtheit des Anderen einschränkt. Niemand darf dies, außer unser erweiterter moralischer Code in Form eines Gesetzes erfordert es (zur Durchsetzung unseres moralischen Codes).

Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Wir sind alle vor unserem moralischen Code gleich. Niemand darf willkürlich, aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Klasse, benachteiligt, bevorzugt oder verletzt werden.

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden

Unsere Gesellschaft basiert auf der Tradition und auf den Werten der Aufklärung und der Freiheitsbewegung. Einige heutige Gesellschaften teilen diesen Wert der Freiheit, der seinen neuzeitlichen Usprung in der französischen Revolution hat. Die französische Nationalversammlung verkündete am 26. August 1789 die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte (Déclaration des Droits de l’Homme et du Citoyen, Artikel 4):

« La liberté consiste à pouvoir faire tout ce qui ne nuit pas à autrui : ainsi l’exercice des droits naturels de chaque homme n’a de bornes que celles qui assurent aux autres membres de la société la jouissance de ces mêmes droits. Ces bornes ne peuvent être déterminées que par la loi. »

Die Freiheit besteht darin, alles tun zu dürfen, was einem anderen nicht schadet: Die Ausübung der natürlichen Rechte eines jeden Menschen hat also nur die Grenzen, die den anderen Mitgliedern der Gesellschaft den Genuss ebendieser Rechte sichern. Diese Grenzen können nur durch das Gesetz bestimmt werden.

(Seite „Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 21. Juni 2018, 13:29 UTC. (Abgerufen: 3. August 2018, 14:45 UTC) )

Der Wert und die Bedeutung der Freiheit hat sich seitdem gewandelt. So ist meine Freiheit, die ich meine, bei weitem nicht so euphorisch und romantisch verklärt, wie es vermutlich Max von Schenkendorf 1815 meinte, als er das Gedicht unter dem Eindruck der Befreiungskriege und der Befreiung von Napoleon Bonaparte schrieb.

Freiheit, die ich meine,
Die mein Herz erfüllt,
Komm’ mit deinem Scheine,
Süßes Engelbild.

(hauptsächlich als Lied von Juliane Werding oder Peter Maffay bekannt)

Kaum hatten die Franzosen sich befreit, da hatten sie schon Napoleon und befreiten sie Europa – und hatten dabei keinen Respekt vor der Freiheit der Anderen. Wobei es mit der Freiheit in den Ländern und Fürstentümern nach unserem heutigen Verständnis nicht weit her war.

Freiheit, das war denjenigen, die für sie kämpften, schon lange klar, hat mit Grenzen zu tun. Freiheit ist für mich untrennbar mit Würde und Respekt vor dem Anderen verbunden. Niemand ist vollkommen frei. Nahezu jede Ausübung von Freiheit trifft auf Grenzen. Ich kann tun und lassen, was ich will – außer ich beeinträchtige andere. Entscheide ich mich dazu, bei Rot über die Ampel zu fahren, dann beeinträchtige ich (zumindest potentiell) andere.

Man könnte argumentieren, man müsse nur genug aufpassen, dann könne man auch gegen moralischen Code (Gesetze, Verordnungen) verstoßen, solange man nur niemand beeinträchtige. Wenn man doch kein anderes Auto, keinen Radfahrer und keinen Fußgänger sehe, dann könne man doch über die rote Ampel fahren. Für mich hat unser moralischer Code etwas mit Verlässlichkeit zu tun. Wenn ich als Fußgänger die Ampel bei Grün überquere, verlasse ich mich darauf, dass andere sich an den moralischen Code halten. Das hat etwas Abstraktes, aber es gibt mir Freiheit, mich nicht ständig mit anderen beschäftigen zu müssen.

So beschränke ich meine Freiheit auch dann, wenn ich die Freiheit anderer nicht konkret einschränke. Wann immer ich vermeintlich frei entscheide und danach handele, dann entscheide ich über die Freiheit der anderen. Und wenn es nur die Feststellung ist, dass ich die Freiheit anderer nicht einschränke.

Nur die Gedanken sind frei.

Viele „Science Fiction“-Autoren schrieben nicht nur Geschichten, sie beschäftigten sich mit der Auseinandersetzung oder gar dem Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen Freiheit und Zwang. Von Beginn an faszinierte mich der Lensmen-Zyklus von E. E. „Doc“ Smith. Mit dem Lensmen-Zyklus um einen Äonen dauernden Kampf zwischen Gut und Böse, Freiheit und Unterdrückung gilt Smith als einer der Erfinder der Space Opera. Wären die bösen Eddorier nicht aus einem anderen Universum in das unsere gekommen, dann wären sie gut gewesen, denn sie hätten dort nach ihrem moralischen Code unter sich gelebt. Sie wären frei gewesen, so wie die Arisier und die anderen Völker aus unserem Universum weiterhin frei geblieben wären.

Doch beinhaltet Freiheit des Einzelnen nicht auch die Verpflichtung, etwas gegen die Unfreiheit des Anderen zu tun? Hätten die Arisier nicht schon vor Millionen vor Jahren (hätten sie vom Universum der Eddorier gewusst) für die unterdrückten Völker im Eddorier-Universum kämpfen müssen? Ist die Freiheit des Einzelnen nicht auch die Pflicht des Einzelnen gegen die Unterdrückung des Anderen durch Andere einzustehen?

Für wen gilt das Recht auf Freiheit? Wenn ein Mensch nicht wegen seiner Klasse benachteiligt werden darf, gilt das dann nicht auch für andere Lebensformen? Was wäre, wenn es intelligentes Leben auf dem Mars gäbe? Dann müsste für die Marsianernation ebenso das Recht auf Freiheit gelten wie für uns Menschen. Doch was, wenn eine Marsianernation eine andere Nation auf dem Mars oder eine eigene Bevölkerungsschicht unterdrückte, müssten wir Menschen dann nicht auch für die Unterdrückten kämpfen?

Dürfen wir Menschen (unter der Annahme, wir Menschen hätten alle denselben moralischen Code) durch Passivität und Untätigkeit zulassen, dass andere Marsianer (oder Menschen) zu Schaden kommen?

Der „Science Fiction“-Autor Isaac Asimov hat sich des Themas des moralischen Codes bereits vor der Mitte des letzten Jahrhunderts angenommen. Er beschäftigte sich mit der Frage, welcher moralischer Code für künstliche Intelligenzen gelten müssten. In seinen Büchern und Erzählungen ging es im Foundation-Universum um das Aufkommen und die Weiterentwicklung von Robotern. Asimov entwarf die drei Robotergesetze („Three Laws of Robotics„), die das Zusammenleben von Menschen und Robotern regeln sollten. Später führte er noch das nullte Gesetz ein. Waren die Roboter zunächst noch zwar hochentwickelte aber letztendlich „dumme“ Roboter, so wurden sie zunehmend fähiger.

Roboter sind in Asimovs Erzählungen nicht nur Industrieroboter, sondern sie füllen die verschiedensten Rollen aus. So ist „Andrew Martin“ zunächst ein Haushaltsroboter, so wie viele von uns sich einen Haushaltsroboter vorstellen können. Er kocht, saugt und kümmert sich um die Tochter „Little Miss“ Amanda. Wolfgang Petersen hat die Erzählung als „Der 200 Jahre Mann“ (zugegebenermaßen etwas kitschig) verfilmt. Andrew muss von Beginn an Entscheidungen treffen, auch als er noch nicht „erwacht“ und zu einer künstlichen Intelligenz wird.

In „Stahlhöhlen“ bekommt der Polizist Elijah Baley für die Aufklärung eines Mordes den neuen Partner R. Daneel Olivaw zugewiesen. Elijah flippt nahezu aus, als er feststellen muss, dass Daneel ein Roboter ist („R.“ für Roboter). Daneel ist ein ungewöhnlicher Roboter, denn er ist intelligent und kaum von Menschen zu unterscheiden („Android“). In einer Szene muss Daneel eine aufgebrachte Menschenmenge davon abhalten, gewalttätig zu werden. Er kann dies nur tun, indem er sie vermeintlich bedroht. Eigentlich darf er das nicht, denn er muss den Robotergesetzen gehorchen. Seine Schaltkreise werden gehörigem Stress ausgesetzt, als er einen Ausweg aus dem Dilemma findet.

  1. Ein Roboter darf die Menschheit nicht verletzen oder durch Passivität zulassen, dass die Menschheit zu Schaden kommt.
  2. Ein Roboter darf keinen Menschen verletzen oder durch Untätigkeit zu Schaden kommen lassen, außer er verstieße damit gegen das nullte Gesetz.
  3. Ein Roboter muss den Befehlen der Menschen gehorchen – es sei denn, solche Befehle stehen im Widerspruch zum nullten oder ersten Gesetz.
  4. Ein Roboter muss seine eigene Existenz schützen, solange sein Handeln nicht dem nullten, ersten oder zweiten Gesetz widerspricht.

(Seite „Robotergesetze“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 28. Juli 2018, 19:57 UTC. (Abgerufen: 3. August 2018, 14:25 UTC) )

Schon lange begleiten mich diese Robotergesetze. Doch obwohl sie „Robotergesetze“ heißen, glaube ich an ihre universelle Gültigkeit. Egal, ob Mensch, Außerirdischer oder Roboter, alle sollten einem moralischen Code folgen. Nur dann kann der Einzelne frei sein und Freiheit haben.

Solange es noch keine intelligenten Roboter gibt und wir noch auf keine Außerirdischen getroffen sind, definiere ich meine Freiheit durch diesen moralischen Code:

  1. Ein Mensch darf die Menschheit nicht verletzen oder durch Passivität zulassen, dass die Menschheit zu Schaden kommt.
  2. Ein Mensch darf keinen Menschen verletzen oder durch Untätigkeit zu Schaden kommen lassen, außer er verstieße damit gegen das nullte Gesetz.
  3. Ein Mensch muss den Gesetzen der Menschen gehorchen – es sei denn, solche Befehle stehen im Widerspruch zum nullten oder ersten Gesetz.
  4. Ein Mensch darf seine eigene Existenz schützen, solange sein Handeln nicht dem nullten, ersten oder zweiten Gesetz widerspricht.

Das ist meine Freiheit, die ich meine: Die Freiheit der anderen. Etwas kürzer geht es natürlich auch (meine Robots.txt):

#Tribute to Isaac Asimov, 0 self-contributed, 1-3 via Last.fm/robots.txt (2 modified)
Disallow: /harming/humanity
Disallow: /harming/humans
Disallow: /ignoring/humanity/orders
Disallow: /harm/to/self

Freiheit bedeutet für mich ebenfalls, zu hinterfragen. Einstweilen frage ich mich immer mal wieder:

  • Was bedeutet Freiheit für jemanden, der in einer Höhle lebt und nur die Schatten an der Wand sieht? Was ist, wenn der Einzelne (mit anderen) in einer Filterblase lebt? Die Welt ist so, wie man sie wahrnimmt. Und diese Wahrnehmung bestimmt darüber, welche Freiheiten man glaubt (oder sich vorstellt), zu haben.
  • Unter welchen Voraussetzungen gilt mein moralischer Code für Roboter oder Außerirdischer? Wann ist ein Roboter ein „Lebewesen“, wann ist ein Roboter „frei“? Woran erkenne ich, dass ein Außerirdischer oder ein Roboter ein intelligentes Lebewesen ist?
  • Bemerke ich immer rechtzeitig, wenn ich in meiner Freiheit gegen meinen moralischen Code verstoße? Bin ich moralisch genügend, um einen Verstoß abzubrechen und wiedergutzumachen?

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