Lebenslanges Lernen ganz persönlich – ich werde Botschafter

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Bloggen und Joggen

Früher war alles viel statischer im Beruf. Gradlinig war gestern. Heutzutage spricht man über „Lebenslanges Lernen“ und über „Patchwork Karrieren“. Was bedeutet das? Eine persönliche Betrachtung.

Mein Vater war nach seiner Ausbildung zum Betriebsschlosser zunächst kurz im „Panzerwerk“ in Mombach und dann ab 1965 bis zu seiner Rente bei Veith Pirelli im Odenwald als Schlosser.

Meine Mutter zog mich auf, bis wir ab 1965 in Höchst im Odenwald wohnten und meine Großmutter sich um mich kümmerte. Dann arbeitete meine Mutter bis kurz vor ihrer Rente ebenfalls bei Veith Pirelli, immer im selben „Job“.

Und ich?

Ich war einige Jahre Soldat, war Programmierer und Anwendungsentwickler, IT-Berater, Vertriebscontroller, Intranet und Internet Manager, in der Unternehmenskommunikation, Unternehmensberater.

Branchen: Militär, Chemie, IT, Gesundheitswesen, Bank/Finanzwesen, Beratung.

Lebenslanges Lernen ganz persönlich bei mir:

  • Mit 20 begann ich meine Ausbildung zum Offizier.
  • Mit 27 studierte ich Wirtschaftswissenschaften.
  • Mit 47 studierte ich Public Relations.
  • Im Mai beginne ich mit 58 meine Ausbildung zum Botschafter.

Ich freue mich auf ein spannendes Jahr.

Mein Ziel: Die „Ernennung“ zum Kultur- und Weinbotschafter Rheinhessen mit 59 (siehe auch Ausbildung zum Kultur- und Weinbotschafter Rheinhessen).

Und dann? Mal sehen, was ich mit 70 oder 80 so mache.

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